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Noch freie Plätze im berufsbegleitenden Masterstudiengang „Immaterialgüterrecht und Medienrecht“ an der Humboldt-Universität Berlin

Freitag, 22. Juli 2016 09:35

Die Teilnahme an einem LL.M-Studiengang ist auf viele Arten bereichernd und lohnt sich in jedem Fall. Das besondere an dem Angebot der HU Berlin ist, dass der Studiengang berufsbegleitend ist. Für Anwälte, die am Beginn ihrer Laufbahn stehen, ein absolut attraktives Angebot!

Mit Abschluss des über vier Semester laufenden Programms kann nicht nur der LL.M.-Titel erworben werden, sondern darüber hinaus die theoretischen Voraussetzungen für die Qualifikation als Fachanwalt/-in für Gewerblichen Rechtsschutz bzw. für Urheber und Medienrecht.

Mehr Infos unter www.imr.rewi.hu-berlin.de

 

Call for Presentations für die CopyCamp Conference

Donnerstag, 21. Juli 2016 18:48

For the last 5 years, CopyCamp has been a place of a balanced and multi-sided debate about copyright. We have provided a forum for a remarkable number of representatives of cultural institutions and the media, creative sectors, academic, legal, political and non-governmental circles. From Warsaw, we are reaching out towards renowned speakers from the CEE region including the Visegrad Group countries, former USSR members, but also from the “old EU” and the US.

This year we aim at building upon this extraordinary background and facilitate a dialogue particularly focused on the Future of Copyright in Europe. We want to gather the widest possible group of people involved in the discussion about the impact of copyright on social life, education, economy and politics who wish to present their opinions to the international audience. As always, we will be pleased to host all interested parties in the neutral and friendly space, and encourage participants to share thoughts and exchange ideas.

CopyCamp Conference is part of the Future of the Copyright project conducted by the Modern Poland Foundation.

Strategic Partners of the conference are International Visegrad Fund, Google and ZIPSEE Cyfrowa Polska.

CopyCamp is part of the Future of Copyright project conducted by the Modern Poland Foundation.

Open Call for Presentations

The Modern Poland Foundation launched an Open Call for presentations proposals will be collected by July 31, 2016 under the following link: http://copycamp.pl/en/contact/register-speaker/.

Thematic Tracks:

  • Copyright and Art

Using existing works of art in one’s own creative work. How to recognize parody? How to quote without risking copyright infringement? Copyright in design, audio-visual works, applied arts. What is the future for people working with ideas? What is their level of awareness in terms of copyright?

  • Remuneration Models

How to pay for access and use of cultural goods (listening, watching, copying, etc.) without supporting information monopolies? How should authors be paid for their creative work? Who should pay authors and on what basis? What are the sources of remuneration? What are current remuneration systems? Which systems could be effective in the Internet?

  • Copyright, Education and Science

Copyright in schools and the Academia. Question of open educational resources. What are educational exceptions? Open access in libraries and cultural institutions (GLAM). How to open scientific publications as compared to opening research data? Open mandates and their practical implementation.

  • Technology, Innovation and Copyright

What is the influence of copyright and patents on development of the innovative and creative society? What is the role of technology in cultural goods distribution? Is coopetition the future of markets?

  • Copyright and Human Rights

How copyright and creativity affects human rights: from privacy protection and freedom of expression to free access to information and the right to cultural goods. Could human rights determine the shape of the copyright system?

  • Copyright Enforcement

Between the letter and the spirit of the law. Court interpretations of copyright infringement verdicts. How to execute copyright? How well are small businesses acquainted with copyright and how does it affect their activities? What is copyright trolling? How to include in enforcement our internal morality and written codes of ethics?

  • Copyright Debate

How to speak about copyright? Language and communication within the copyright debate. The social awareness and myths related with copyright.

  • Copyright Lawmaking

Copyright reform in Europe and all over the world. Who and how affects the letter of copyright on the national, European and international (WIPO) level? What differentiates the European reform from other reforms? What are the trends in copyright in post-soviet countries? What changes are implemented in Asia, South America, Africa or Australia?

* A special V4 track will give opportunity to share experiences, build up cooperation and create common ground for Visegrad Group countries in the context of the UE legislation.

Please see more updates at:

http://copycamp.pl/en/

https://www.facebook.com/events/743737489100760/

Contact: magda.strzelczak@nowoczesnapolska.org.pl

 

 

Schema zur Privaturkunde

Mittwoch, 20. Juli 2016 12:18

Als Beklagter tut man vieles, um beim Gericht Zweifel an dem Anspruch des Klägers zu sähen. Legt der Kläger eine Privaturkunde vor, ergeben sich hierzu einige Möglichkeiten. Prof. em. Rüßmann von meiner Alma Mater in Saarbrücken hat hierzu eine schöne Übersicht verfasst.

Hier.

 

Von Bettnässern und Dronen

Montag, 04. Juli 2016 13:28

Greser & Lenz haben für die Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit einige schöne Cartoons zu selbigem Thema gezeichnet. Gute Unterhaltung in der Mittagspause:

Greser & Lenz

 

 

BGH: Urteil vom 23. Juni 2016 – I ZR 137/15 – Rabatt-Coupons

Donnerstag, 23. Juni 2016 16:04

Der Mitbegründer dieses Blogs Sven Mühlberger hat den Streit um die von der Drogeriekette Müller ausgegebenen Rabatt-Coupons, in denen Müller Kunden anbot, auch Coupons von Konkurrenten einzulösen, durch die Instanzen begleitet. Mit dem heutigen Urteil des Bundesgerichtshofs ist die Sache beendet. Es bleibt dabei: Müllers Werbung ist nicht unlauter.

Die klagende Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs hatte sich vor allem daran gestört, dass Müller durch sein Angebot die Kunden anderer Unternehmen. Dieser Auffassung hat nun auch der BGH – wie vorher das OLG Stuttgart – eine Absage erteilt. In der Pressemitteilung heißt es:

„Die Empfänger von Rabattgutscheinen sind für ihre nächsten Einkäufe noch keine Kunden des werbenden Unternehmens. Das gilt auch, wenn die Gutscheine an Inhaber einer Kundenkarte oder Teilnehmer eines Kundenbindungsprogramms versandt werden. Ob solche Gutscheine verwendet werden, entscheidet der Verbraucher regelmäßig erst später. Soweit die Beklagte mit Aufstellern in ihren Filialen wirbt, wendet sie sich zudem gezielt an eigene und nicht an fremde Kunden. Die Verbraucher werden ferner nicht daran gehindert, die Gutscheine bei dem jeweils ausgebenden Unternehmen einzulösen. Vielmehr erhalten sie die Möglichkeit, denselben wirtschaftlichen Vorteil auch durch einen Einkauf bei der Beklagten zu erlangen. Diese weitere Chance der Verbraucher, Rabatte zu erhalten, ist keine unlautere Werbebehinderung der Mitbewerber.“

Gute Arbeit, Sven!

 

Fundstück des Tages: tavaramerkkilaki

Donnerstag, 19. Mai 2016 15:32

…falls Sie schon immer mal wissen wollten, was MarkenG auf finnisch heißt.

 

IP|Rezension: Fezer, Handbuch der Markenpraxis

Montag, 08. Februar 2016 16:46

41qXvH4rTiL._SX328_BO1,204,203,200_Auch wenn es sich bei dem aktuellen „Handbuch der Markenpraxis“ schon um die 3. Auflage handelt: Mir war der Titel bislang unbekannt. Damit habe ich offenbar einiges verpasst.

Schon oft sind Bücher mit dem Ziel angetreten, einen „one-stop-shop“ für ein Rechtsgebiet anzubieten. Die Ergebnisse überzeugen meist nicht. Das Recht ist zu vielseitig und zu komplex, um zwischen zwei Buchdeckel gepresst zu werden. Dieser Einwand gilt natürlich in besonderem Maß für das Markenrecht, das so verschiedene Themen wie deutsche, europäische und internationale Markenverwaltung, Verletzungsverfahrensrecht, Domainrecht etc. in sich vereint.

Dem „Handbuch der Markenpraxis“ gelingt dieses Ziel aber überraschend gut. Das liegt daran, dass jedes Thema ernst genommen wird. Nirgendwo macht sich das Gefühl breit, dass hier der kürzende Rotstift angesetzt wurde. Vielmehr werden überall geduldig die Basics ebenso erläutert wie die weiterführenden Fragen. Der Praxis-Aspekt wird dabei tatsächlich gelebt: Formulare werden abgedruckt, Beispiele genannt, es gibt „Butter bei die Fische“. Ein Praktiker, der sich bspw. erstmals mit dem Thema Grenzbeschlagnahme beschäftigt, kann diesen Antrag m.E. nach der Lektüre des entsprechenden Abschnitts tatsächlich stellen. Das ist (leider) ein ungewöhnliches Qualitätsmerkmal.

Fazit: Ein absolut gelungenes Werk, das die Bibliothek jedes Praktikers bereichern düfte.

Fezer (Hrsg.), Handbuch der Markenpraxis; 2612 Seiten; C.H.Beck; Auflage: 3 (12. November 2015); ISBN-13: 978-3406672910, 429 EUR

 

 

IP|Rezension: Heid, Die Haftung bei Urheberrechtsverletzungen im Netz

Mittwoch, 23. Dezember 2015 12:22

9783848702046nbs_large_160Hier ein kurzer Hinweis auf die Dissertation der Kollegin Heid, die schon 2013 erschienen ist. Manches ist daher nicht mehr ganz aktuell. Insgesamt aber ist es ein lesenswertes Buch, um die komplexe Haftungsstruktur des Rechtsgebiets kennenzulernen.

 

Rechtsanwaltsfachangestellte hat genug

Mittwoch, 23. Dezember 2015 09:01

Da ist wohl jemandem der Kragen geplatzt:

Wer sich auf dieses Inserat meldet, kann ruhig als mutiger Arbeitgeber gelten.

 

IP|Job: Rechtsanwaltsfachangestellte/r gesucht

Montag, 21. Dezember 2015 17:56

Wir suchen Verstärkung im Assistenzbereich.